Online Marketing: How to start

Sie finden solche und ähnliche Tipps bereits weit verbreitet im Internet. Online Marketing ist schon lange kein Geheimnis mehr, sondern wird inzwischen von vielen Abteilungen und Experten bis ins kleinste Detail beherrscht.

Angenommen, Sie sind Unternehmer und möchten Ihren Business vorantreiben, damit mehr mögliche Kunden auf Ihre Webseite aufmerksam werden. Dann liegt es nahe, dass Sie möglichst viele Besucher auf Ihre Webseite bringen. Natürlich lässt sich niemand zwingen. Folglich muss Ihr Angebot für den anderen relevant sein.

Relevanz erzeugen

Ihre Webseite darf, grob ausgesprochen, nicht Blumentöpfe anbieten, wenn Mode darüber steht. Das ist natürlich jedem klar. Für Google ist es jedoch enorm wichtig, Angebote mit viel Präzision zu listen. Suchen mögliche Kunden etwa auf google.de, sollen nur die Angebote erscheinen, die tatsächlich eine messbare, gute Qualität aufweisen.

Das muss Ihre Webseite erfüllen. Aus diesem Grund optimieren Sie Ihre Webseite für die Suchmaschine. Vergleichbare Suchmaschinen bedienen sich einer vergleichbaren Denkweise.

Die Webseite optimieren

Eine klare Seitenstruktur ist der erste Schritt. Dies fällt mitunter auch unter den Begriff Usability. Es handelt sich hierbei um ein altes Prinzip im Aufbau von Webseiten. Immer wieder finden sich Webseiten im Design der 90er Jahre. Natürlich erzeugt das ein Schmunzeln. Es ist sogar verboten. Heben Sie sich von steinalten Designs ab und nutzen Sie nach Möglichkeit aktuelle Layouts für Ihre Webseite. Diese müssen heute natürlich ebenfalls auf Mobiltelefonen und Tablets optimal dargestellt sein.

Diese sollten möglichst auch wirklich unique sein und dürfen nicht das Design einer anderen Webseite kopieren. Ihre Webseite unterteilt sich in übergeordnete Bereiche und in eine Unterstruktur. Bieten Sie gern Inhalte zum Lesen an. Hiermit behalten Sie den Leser auf der Webseite und bewirken, dass Ihr Inhalt an Relevanz gewinnt.

SEO auf der Webseite mit internen Verlinkungen

Sobald Sie die ersten Schritte gemeistert haben, geht es einen Schritt weiter in die Tiefe. An dieser Stelle ist es immer noch einfach. Sie müssen nicht befürchten, dass es kompliziert werden könnte. Im folgenden Schritt sorgen Sie dafür, dass Sie Verlinkungen innerhalb der Webseite setzen. Bitte nicht 10 Verlinkungen pro eigener Seite, sondern lieber 2 oder maximal 3.

Sie führen damit den Webseitenbesucher in einen anderen interessanten Bereich. Es handelt sich möglichst um weiterführende Informationen. Deswegen eignen sich Inhalte, wie

  • Glossare,
  • Blogs oder
  • Wikis

besonders gut für solche Verlinkungen. Zu den Leistungen oder zu untergeordneten Punkten lassen sich selbstverständlich ebenso Verlinkungen setzen. Webseitenbesucher werden durch eine Webseite geführt.

Die Sprache auf Ihrer Webseite

Eine Suchmaschine interessiert sich ebenso für die Sprache auf einer Webseite. Die Sprache wird mithilfe des Algorithmus durchsucht. Und zwar nach bestimmten Strukturen und Begriffen.

Hier wird es ein wenig komplizierter. Denn zu den Texten auf Webseiten gehört ein eher umfangreiches Wissen.

Die Inhalte

Mancher Anbieter denkt, dass es positiv wirken könne, wenn Inhalte aus fremden Bereichen, mit einem sehr hohen Suchvolumen, auf ihrer Webseite erscheinen. Ein unschönes Beispiel ist SEX. Das Beispiel ist alt, denn schon vor langen Jahren haben Suchmaschinen diese Inhalte auf artfremden Seiten verbannt. Schreiben Sie also über genau das, was an einer Stelle gesehen wird und umschreiben Sie es bitte mit vielen Keywords.

Die Keywords

Und bitte unterlassen Sie es, einen mit Keywords überladenen Text auf Ihre Webseite zu stellen. Solche „Tricks“ funktionieren heute nicht mehr. Ein Text muss angenehm lesbar sein und für den Leser einen Sinn erzeugen. Organische Keywords werden sozusagen korrekt eingesetzt und klingen nicht nach optimiertem Unsinn. Ein wirrer Sermon aus Keywords ist keine gute Lösung. Achten Sie darauf, dass Keywords in einer guten Häufigkeit in Ihrem Text vorkommen und keinesfalls häufiger. Einige Optimierungs-Tools erzeugen schreckliche Ergebnisse, an denen Sie sich bitte nicht 1:1 orientieren.

Zu einem Thema finden sich für gewöhnlich wirklich gute Keywords, die zeigen, wie ein Text inhaltlich auch wertvoll sein kann. Diese Keywords können mithilfe der „Within Document Frequency-Inverse Document Frequency“, kurz auch WDF-IDF, gesucht werden. Keywords zeigen dem Leser worum es geht. Mithilfe der Keywords entstehen auch tatsächlich gute Texte, mit einem hohen Mehrwert.

Die Struktur

Bitte verfassen Sie nicht einen langen Lauftext. Das wäre nicht richtig. Also lieber kurze Absätze und eine Struktur mit Überschriften und Auflistungen. Das Auge sollte auf dem Bildschirm lieber kleine Text-Häppchen vorfinden, als einen lang gestreckten Textfluss.

Listen sind unter bestimmten Regeln besonders gut einsetzbar. Auch hierzu sollte man ein wenig Wissen besitzen, damit eine Liste wirklich gut erkannt wird. Weiterhin geht es um Übergänge und einen angenehmen inhaltlichen Fluss im Text.

Ein Fazit

Manch tapferer Webseitenbetreiber macht sich selbst an die Optimierung seiner Inhalte. Das ist nicht falsch. Nichtsdestotrotz erzielen Sie bessere Ergebnisse, wenn Sie sich eine Hilfe heranziehen.

Es erfolgt eine zeitsparende Optimierung und Sie haben selbst mehr Zeit für Ihren ganz eigenen Business und Ihre Aufgaben. Wahrscheinlich erfolgt eine Optimierung dann auch gründlicher und mit einem gesicherten Fachwissen.

Kommunikation & Storytelling

Alle lieben Geschichten. Sie begleiten uns alltäglich. Erzählt Ihnen jemand, was er oder sie gerade erlebt hat, dann ist dies mitunter interessant. Wir erfahren am eigenen Leib, wie eine Person eine Situation erlebt hat. Es ist eine Bereicherung für den Alltag, anderen Menschen zuzuhören.

Kommunikation im Marketing

Erzählungen aus der eigenen Perspektive sind durchaus spannend. Am schönsten wirken sie natürlich, wenn ein Gesicht mit zu sehen ist. Ein greifbarer Kunde beschreibt, wie die Leistung aussieht. Aus dieser Sichtweise verbessert sich die Nachvollziehbarkeit. Es entsteht Nähe zum Kunden und zugleich eine Art von freundschaftlicher Basis.

Die Kommunikationsebene spielt dennoch auf einem hohen Niveau. Die Kommunikation verläuft nicht kumpelhaft, sondern mit einem Anspruch an Qualität und sauberer Sprache. Diese Kommunikationsschiene passt zumindest zu Angeboten, die sich nicht nur an ganz junge Menschen richten.

Kommunikation für junge Menschen

Eine coole Kommunikation gibt es natürlich auch. Junge Menschen haben einen anderen Anspruch. Mit Erwachsenen-Sprache für sind einige Jugendliche aus der Zielgruppe nicht ansprechbar. Gruppenzugehörigkeit spielt für manche eine enorm große Rolle. Deswegen darf junge Sprache ruhig mit einfließen.

Es sollte allerdings nicht nach „Proleten“ klingen, sondern absolut selbstverständlich. Auch hier sind gehobene Ausdrücke aus der jungen Sprache gefragt. Andernfalls wird einem Großteil der Zielgruppe vor den Kopf gestoßen, da es so klingen könnte, als sei der Kunde nicht klug. Beispielsweise könnte eine Frage wie „Hey Mann, hast du das auch schon?“ gestellt werden. Gruppenzugehörigkeit etwa ist ein wichtiger und beliebter Aspekt.

Storytelling an einem Beispiel

„Ich komme gerade aus Marokko. Der Sand fällt sogar noch immer aus dem Gepäck. Mein Koffer ist voll mit Andenken, die wir in der Gruppe auf dem Markt von Marrakesch ausgesucht haben. Farbenfrohe Erinnerungen, die mich immer wieder in diese zauberhafte Kultur zurückholen.“

So oder anders könnte etwa von einer Reise berichtet werden. Im Storytelling finden sich Geschichten, die auf Erfahrungsberichten basieren. Wir kennen Erfahrungsberichte aus den Bewertungen für ein Produkt oder für eine Leistung. Bewertungen sind überaus beliebt bei vielen Anwendern, da sie meist sehr hilfreich sind. Warum also nicht eine Story entwickeln, die mithilfe der Erfahrung einer Person die Leistung näherbringt.

Ein Fazit zu Storytelling

Auf diesem Wege der Kommunikation lassen sich Erwartungen an eine Leistung transportieren. Ein Mensch, der fiktiv vorhanden ist, stellt etwas vor und erzählt, was nicht fehlen darf. Die USP wird auf diese Weise gut transportiert. Hierdurch sieht der Kunde, auf welche Aspekte geachtet werden sollten und wie etwas in der Praxis aussehen kann.

Immerhin ist die Leistung noch nicht vor Ort greifbar, sondern muss transparent visualisiert werden. Der Kunde versucht sich, auf einer Webseite oder im Flyer das „Produkt“ anzusehen. Storytelling für die Kommunikation einer Leistung einzusetzen ist überaus kreativ und passt zu vielen Angeboten. Natürlich muss dieser Weg nicht genutzt werden, doch erzielt das Storytelling im Rahmen von Studien besonders gute Ergebnisse.

Meine 5 Tipps für Ihren Instagram-Account

Natürlich finden Sie für Instagram inzwischen bereits eine nahezu endlose Zahl an Analyse-Tools und Hilfsmitteln, um schöner posten zu können. Hilfreich sind solche Analysen bestimmt. Denn Sie sehen sofort das, was sonst nur mühsam selbst analysiert werden kann.

Möchten Sie also selbst keine Diagramme malen, dann sind solche Tools nützlich. Und doch können Sie nicht beim Posten selbst helfen. Hierzu sind einige Kniffe und Tricks nötig, wie sie vielerorts bereits empfohlen werden. Lesen Sie jetzt mehr zu 5 Kniffen, die vielen Erfolgreichen bereits geholfen haben.

Was soll ich nur posten?

Klar, es sind vor allem Bilder, die abgebildet werden. Schwierig also, wenn das eigene Unternehmen oder die Tätigkeit nicht viele Bilder ermöglichen. Allerdings lässt es sich hier tricksen. Schöne Designs und nette Hashtags führen zu neuen Interessenten. Hauptsache die Augen bleiben daran hängen.

Ein Foto vom dampfenden Kaffee und einem Keks dazu ist ein Anfang. Vielleicht lassen sich Inhalte von einem Bildschirm ablichten, es gibt Screenshots, die interessant sind oder Sie finden verwandte Inhalte. Ein wenig Kreativität kann helfen. Ich rate gern zu aussagekräftigen Motiven. Fragen Sie gerne nach.

Links dürfen leider nicht klickbar eingefügt werden, doch gibt es eine Chance einen Link einfach so abzubilden. Sollte jemand so nett sein und den Link kopieren, gelangt die Person ja trotzdem auf Ihre Seite. Es ist einen Versuch wert. Nötig ist dann nur noch ein passendes Foto zum Inhalt. Hierzu gibt es lustige Ideen. Und noch viel besser, als Fotos es sein können, sind natürlich Videos.

Nützliche Videos

Ein Video sagt ja mehr, als 1000 Worte. Sie finden allerlei Dinge, die Sie kurz erzählen können. Eine nette Message kommt immer gut an. Sie werden mit kurzen Inhalten mehr Erfolg haben, als mit langen Ausführungen.

Sollten Sie eine hübsche Situation finden, die Sie am Wochenende filmen können, eignet sich diese wunderbar für einen Post in der neuen Woche. Darüber hinaus finden Sie Tricks für die Video-Erstellung mit Bildern, bei denen ich Ihnen ebenfalls gern helfe.

Wie komme ich zu mehr Kontakten?

Damit Sie schöne Kurvendiagramme erhalten, die nach Erfolg aussehen, müssen neue Follower her. Diese erhalten Sie beispielsweise, wenn Sie die richtigen Leute oder Anbieter anklicken.

Ein nützlicher und bekannter Tipp ist es, zunächst großen Anbietern von Accounts zu folgen. Hierdurch erhalten Ihre Angebote schnell frischen Wind. Dieser Trick eignet sich auch zwischendurch, wenn Sie eine Flaute erleben.

Wie viel Aktivität muss sein?

Sie fragen sich wahrscheinlich, wie oft Sie aktiv sein müssen oder sollten. Die Antwort ist vergleichsweise einfach. Tun Sie am besten jeden Tag etwas. Es darf auch nur 5 Minuten dauern. Sie müssen nicht unbedingt zwei Stunden einplanen. Sobald ein schöner Moment greifbar ist, packen Sie zu.

Manchmal muss ein wenig nachgeholfen werden. Doch möglichst viel Aktivität verspricht mehr Erfolg. Viel Aktivität erlaubt es den anderen viel zu sehen. Und die Mühe wird für gewöhnlich belohnt.

Sehen Sie sich Ihre Insights und Views an

Sollten Sie womöglich kein Analyse-Tool nutzen wollen, ist das auch nicht schlimm. Instagram selbst verhilft Ihnen zu einer kleinen Analyse Ihrer Postings. Ohnehin ist es besser, wenn Sie nicht alle Inhalte nach außen hin offenlegen. Lieber klicken Sie rechts unten auf das Männchen und ziehen von der rechten Bildschirmseite die kleine Navigation auf, so bei Apple.

Mit einem Klick auf Insights gelangen Sie zu Ihrer Statistik. Diese verhilft Ihnen zu einer Übersicht. Weiterhin sehen Sie unter jedem Beitrag, wie viele Views Sie haben. Sie benötigen keine Grundkenntnisse in Statistik, um die Auswertung zu verstehen. Dort steht lediglich, zu welchem Zeitpunkt Personen Ihren Account und die Inhalte gesehen haben. Also keine Sorge und auf zu mehr Aktivität.

Umweltschutz ist nicht relevant?

Marketing und Werbung möchte jeder nutzen. Dabei haben wir in der letzten Zeit erfahren, dass die Klimaerwärmung zu einer Bedrohung werden könnte. Sollte die Gesellschaft ihr Verhalten insgesamt nicht ändern, ist dies der Beginn einer neuen „Heißzeit“, so die Medien.

Wissenschaftler aus einem Labor in Kalifornien haben nun bereits auch den Zusammenhang zwischen unserem Verbrauch und der Klimaerwärmung wissenschaftlich belegt. Und diese beginnt streng genommen jetzt oder vielmehr befinden wir uns darin.

Klimaerwärmung mit drastischen Auswirkungen

Auf deutschen Gewässern treiben auf Grund der Hitze viele Tonnen von erstickten Fischen. So mancher denkt, dass sich die Gewässer ohnehin erholen, doch werden die Temperaturen nun jedes Jahr kontinuierlich ansteigen. Das Ökosystem erholt sich hiervon nicht mehr. Viele Gewässer sind damit tot. Bäume verlieren seit dem frühen Sommer bereits Blätter, der Asphalt auf den Autobahnen wird weich und die Liste der Vorkommnisse ist an sich noch viel länger.

Blickt man genau auf die Entwicklungen in der Umwelt, dürfte man sein Auto nicht mehr starten. Nun haben wir aber Kinder oder wünschen unseren Nachfahren, dass sie dennoch in einer gesunden und normalen Welt aufwachsen. Wenn der Klimawandel nun vom Menschen verursacht wird, warum geschieht dann aber so wenig? Eine Frage, auf die man nur noch mit Kopfschütteln reagieren kann.

Office jetzt umweltfreundlich

Eine richtige Antwort wäre es, jetzt alle unnötigen Produkte aus dem Warenkorb zu verbannen und sich hin zu weniger giftigen und zerstörerischen Produkten zu orientieren. Informiert man sich einmal über die Sünden der großen Konzerne, so ist die Liste an sich lang. Wie kann Handel dann aber umweltfreundlich sein?

Ein Anfang könnte womöglich im eigenen Office getan werden. Ein umweltfreundliches Office ist sicherlich die richtige Antwort auf die aktuellen Entwicklungen. Es spart womöglich Kosten. Benötigt man die neue Kunststoffablage für den Schreibtisch oder darf diese auch aus einem umweltfreundlichen Material sein? Muss jede Information gedruckt werden und überhaupt, kann der Drucker auch mit Ökostrom laufen? Kohle-Strom ist definitiv ein Verursacher von CO2 und damit ein Klimakiller.

Innovative Marken und gesunde Produkte

Der Mensch sollte nicht wie im Computerspiel Lemminge in den Abgrund laufen. Bio-Produkte zu kaufen ist ohnehin gesünder. Monsanto muss ja laut Medienberichten einem Krebskranken einen hohen Schadensersatz zahlen. Also: Gifte im Essen sind schon einmal überhaupt nicht gesund.

Ein Bio-Handel aus regionaler Herkunft wäre weitaus wünschenswerter. Umweltfreundliche Mode? Ja, warum denn nicht? Das müssen keineswegs die Birkenstock sein. Junge Marken haben den Weg bereits geebnet. Warum also diese nicht fördern?

Informationen spielen eine wichtige Rolle

Wunderbar wäre es, wenn das Interesse am Klimaschutz steigen könnte. Umweltschutz ist zugleich auch Klimaschutz, das wissen wir. Der Verbraucher hat inzwischen so viel macht, dass Konzerne sich dem Kaufverhalten beugen.

Genau das sollte genutzt werden, um Verbesserungen anzustreben. Eine gewisse Informiertheit ist hierfür zunächst aber wichtig. Branchenwissen ist natürlich wichtig, doch was nützt dieses, wenn in wenigen Jahren schon kein Wasser mehr aus der Leitung käme?

DSGVO rund um den Newsletter

Alle haben ihn. Den Newsletter. Viele Leser/innen für wichtige Neuigkeiten sind einfach wichtig. Aus diesem Grund werden in Deutschland und auch im Rest der Welt fleißig Newsletter gestaltet. Der Newsletter selbst ist vergleichsweise einfach rechtssicher zu planen und zu schreiben. Allerdings gibt es seit 25. Mai 2018 so einige Tücken, was den Datenschutz betrifft. Viele Fragen sich vielleicht, weil sie jetzt auch einen Newsletter ins Leben rufen möchten, was zu beachten ist.

Wichtige Aspekte des Datenschutzes rund um den Newsletter

Die Gesetzgebung ist hierbei nicht statisch. Informationen veralten vielleicht auch wieder. Zunächst war es nach der neuen Datenschutzgrundverordnung so, dass die Webseite gesichert und die Daten strukturiert und nachvollziehbar aufgelistet sind. Natürlich werden nach einiger Zeit auch Änderungen vollzogen, sodass einige Feinheiten hinzukommen. Diese Punkte tragen zunächst grob eine Bedeutung:

  • ADV-Vertrag mit dem Newsletter-Anbieter

  • SSL-Verschlüsselung

  • Doppel-Opt-In

  • Information über die Handhabung des Datenschutzes

  • der Datenschutz in der Datenschutzerklärung der Webseite

  • Verfahrensverzeichnis.

Es sind also durchaus einige Punkte zu beachten. Einige dieser Punkte sind absolut verpflichtend. Fehlen sie, dann folgt womöglich eine Abmahnung. Es lohnt sich also, diese Punkte mit einzuarbeiten. Glücklicherweise gibt es inzwischen Vorlagen, die bezahlbar sind oder Hinweise zur Umsetzung.

Der Newsletter-Anbieter

Angenommen, der Newsletter wird nicht mit einem eigenen System geschickt, dann ist eine Zusammenarbeit mit einem Newsletter-Anbieter nötig. Inzwischen gibt es bei allen namhaften Anbietern verpflichtend einen ADV-Vertrag. Der Anbieter sollte unbedingt seine Server in Europa führen.

Die Daten sollten nicht in den USA liegen, da es dort andere Datenschutzgesetze gibt. Nötig ist dann ein ADV-Vertrag mit dem eigenen Newsletter-Anbieter. Diese gibt es fertig beim Anbieter auf einer seiner Seiten.

SSL-Verschlüsselung

Die Webseite, über die ein Newsletter bezogen wird, muss sicher sein. Aus diesem Grund ist inzwischen eine SSL-Verschlüsselung verpflichtend. Nur kann können Daten mithilfe eines Plugins (WordPress) mit gutem Gewissen erhoben werden.

Doppel-Opt-In

Immer noch gilt das Doppel-Opt-In. Es ist schon lange eine Pflicht in Europa. Der Nutzer erhält keinen Newsletter oder eine Werbung, wenn er sich nicht wirklich selbst angemeldet hat. Fremde Anmeldungen müssen ausgeschlossen werden. Das doppelte Opt-In bietet mehr Sicherheit hierfür. Zuerst erfolgt eine übliche Anmeldung für den Newsletter mit der Mail-Adresse oder es wurde eine Tick-Box markiert. Dann erfolgt eine weitere Einstimmung im genannten Postfach.

Sind diese zwei Schritte nicht geboten, wird es teuer für den Anbieter. Die zweite Zustimmung ist Pflicht. Und sie verhindert fremde Anmeldungen, die noch dazu nicht gewünscht sind. Dafür kann ein Einverständnis für zusätzliche Werbung mit untergejubelt werden.

Information über die Handhabung des Datenschutzes

Die Interessenten und Abonnenten haben ein Recht auf Informationen. Aus diesem Grund müssen sie darüber informiert werden, was denn mit den Daten alles geschieht. In der Datenschutzerklärung befinden sich bereits einige Informationen. Zusätzliche Informationen müssen sich unterhalb des Feldes befinden, über welches der Newsletter abonniert wird.

Am besten wird der Webseitenbesucher auf eine Landing Page geführt. Dort ist mehr Platz. Der Datenschutz in der Datenschutzerklärung der Webseite rundet das soweit ab. Fertige Texte für alle diese Inhalte zum Newsletter finden sich teils kostenfrei im Internet.

Verfahrensverzeichnis

Der Anbieter des Newsletters muss sehr genau verzeichnen, was vor sich geht. Ein Verzeichnis hierfür könnte sogar für Einzelpersonen Pflicht sein. Es ist sicherlich viel Aufwand, aber es bietet Sicherheit.

Wann kam es zum Opt-In und wann zum Opt-Out?

Wurde der Wunsch zum Löschen geäußert?

Sicherer ist es ganz bestimmt, wenn die Daten nach dem Opt-Out gleich gelöscht werden.

An sich sind sie dann nicht mehr nötig und der Kunde oder Interessent wird sich bei Bedarf wieder anmelden. Hilfreich ist außerdem die Suche nach stummen Datenleichen. Trotzdem darf die Frage gestellt werden, aus welchem Grund es zum Opt-Out kam. Das ist eine nützliche Information, um den Newsletter zu optimieren.

Fazit

Glücklicherweise kam es bislang nicht zu unerfüllbaren Forderungen. Alle Punkte sind recht gut zu erfüllen. Der Abonnent eines Newsletters wird sich wahrscheinlich auch kaum melden, um das Löschen zu verlangen. Und wenn, dann erfolgt diese Handlung mithilfe eines Newsletter-Anbieters auch weitgehend schnell und sicher.

Ohne Vollständigkeits-Garantie. Liebevoll zusammengetragen.

Kontaktformular nach DSGVO in WordPress?

Mancher Anbieter eines Kontaktformulars wird in den letzten Wochen gezittert haben. Glücklicherweise gibt es jetzt Lösungen, die einfach installiert werden können. Einige Lösungen kann ich wirklich ebenfalls empfehlen. Sie sind ohne Programmierkenntnisse praktikabel und gut verwendbar. Man muss zumindest kein absoluter Nerd sein, damit das Formular läuft. Jetzt möchte ich schrittweise zeigen, wie alle Nicht-Nerds ihr Kontaktformular wieder einbauen können.

Nötige Punkte oder Zutaten

Das Kontaktformular benötigt nun mehrere Bestandteile. Diese heißen

  • Rechtstext
  • SSL-Verschlüsselung der Webseite
  • Beispielsweise Contact Form 7
  • WP Mail SMTP.

Diese beiden Plugins können empfohlen werden, weil sie in der Handhabung bequem sind und zeitsparend eingebaut werden. Es gibt natürlich auch vergleichbare Plugins oder jemand baut sich das selbst. Hier ist es zunächst so erklärt.

Woher kommt der Rechtstext?

Ab sofort ist ein Rechtstext nötig, der unterhalb des Kontaktformulars eingesetzt wird. Dieser Rechtstext muss korrekt formuliert sein. Das ist aber auch relativ einfach, wenn ein Anbieter den Text zur Verfügung stellt. Eine Suche in Google kann helfen. In dem Text steht sozusagen,

  • welche Daten
  • für welchen Zweck
  • für welchen Zeitraum erhoben werden und
  • ein Widerrufsrecht zu jedem Zeitpunkt.

Innerhalb der gesetzlichen Fristen, so die DSGVO, kann ein Nutzer des Kontaktformulars verlangen, dass die Daten gelöscht werden. Jede Menge Mithilfe habe ich über den Premium-Account von eRecht24 erhalten. Rechtssichere Texte unterhalb des Kontaktformulars konnte ich mithilfe der Informationen dort einbauen. Das allein hilft für das Kontaktformular jedoch noch nicht. Was aber ist nötig, damit ein Kontaktformular funktioniert?

Eine Verschlüsselung

Die lokalen Daten rund um die Kundenadressen und Daten werden ganz klar mit einer 265-bit AES-Verschlüsselung versehen. Im Internet sieht es ähnlich aus. Ein SSL-Zertifikat für eine Webseite ist vergleichbar sicher. Solch ein Zertifikat bietet optimal der Host bereits an. Viele sind so nett und ermöglichen eine Aktivierung eines Zertifikats per One-Klick. Oder ein kostenfreies SSL-Zertifikat wird mithilfe des Host eingebunden. Es ist nötig, damit die Webseite sicher ist, wenn personenbezogene Daten geschickt werden.

Das sichere Formular selbst

Jetzt kommen wir zum frieeeemeligen Punkt des Kontaktformulars. Das ist zunächst für Neulinge auch nicht einfach. Ich bedanke mich an dieser Stelle auch ganz herzlich bei Internetkurse Köln, weil diese in ihrem Blog erklären, wie nach der DSGVO das Kontaktformular erweitert wird. Danke! Einen Link setze ich unterhalb des Textes. Contact Form 7 ist ein Plugin, welches in WordPress mit wenigen Handgriffen installiert ist.

Ist dieses nun bereits sicher und verschlüsselt oder sind Mails auch in den USA auf Servern gespeichert? Hierzu eine Erklärung von Contact Form 7 selbst. Contact Form 7 selbst erklärt in seinen Hilfeseiten hierzu ganz hilfreich, dass der Provider die Mail vom Hosting über WordPress versendet. Es werden wohl keine Daten in den USA gespeichert, mit Text und Mail.

Nach der Logik der DSGVO werden die Mails aber unbedingt verschlüsselt geschickt. Sie sollten keineswegs offen geschickt werden, da sonst wohl ähnlich der Postkarte ein Angreifer zugreifen kann. Also: SMTP ist ein Standard, der vorhanden sein muss. Das funktioniert bei WordPress glücklicherweise auch ganz ohne Programmierer. Das Plugin WP Mail SMTP sorgt laut Informationen auf Contact Form 7 für eine Verbindung mithilfe von SMTP. Hierfür ist eine Connection via Mail-Versand des Postfaches nötig. So speichert auch niemand in den USA die Mails, die vom Kontaktformular aus geschickt werden. Also schnell auch noch WP Mail SMTP installieren.

So geht es weiter

Sobald Contact Form 7 aktiviert ist, wird es über die „Einstellungen“ bei den Plugins bearbeitet. Kein zusätzlicher Navi-Punkt außerhalb soweit ich sehe. Das Contact Form 7 wird mithilfe eines Codes in [ ] eckigen Klammern bequem in den Editor für die Page von WordPress eingefügt, sobald es fertig ist.

Das Kontaktformular wird bearbeitet und beispielsweise eigene Mail-Adressen oder ein ReCaptcha eingebaut und vergleichbare Dinge. Sobald es für den Gebrauch gut ist, folgt das Einfügen des Rechtstextes für die DSGVO. Wichtig ist hierbei ein Verweis auf die eigene Datenschutzerklärung, die auf der Webseite bereits vorhanden ist. Zu dieser wird im Rechtstext verlinkt.

Hinzu kommt also der vorbereitete Text. Im Reiter Formular wird mit dieser eine Zustimmung vor dem Punkt „Senden“ eingefügt. Im Reiter „Zustimmung“ des Tools wird eine Tickbox mit Zustimmung erzeugt, die den Nutzer nicht einfach weiterklicken lassen soll. Das Formular kann aber trotzdem geschickt werden.

Deswegen muss im Reiter ganz oben „Zusätzliche Einstellungen“ ein Text hinzugefügt werden. Erklärt ist das im Blog von Internetkurse Köln und erfolgt einfach. Der einzufügende Text heißt „acceptance_as_validation:on“. Danach nur noch speichern und beinahe fertig. Hierdurch entsteht eine Tickbox mit dem nötigen Text. Der User muss die Tickbox anwählen und akzeptieren.

Dann wird WP Mail SMTP ausgefüllt. Hierfür in den bunten großen Boxen nicht php auswählen, sondern alternativ Googlemail beispielsweise oder das eigene SMTP. Die eigenen Daten werden hier eingetragen. Das ist auch noch gut realisierbar.

Damit ist das Kontaktformular an sich fertig. Es ist machbar. Man muss nur suchen. Ich hoffe, dass ich damit einigen Betreibern eines Kontaktformulars helfen konnte.

Quellen:

https://www.e-recht24.de/news/abmahnung/10651-abwarnung-kontaktformulare-einwilligung.html

https://www.e-recht24.de/news/abmahnung/10648-kontaktformular-verschluesselung-abmahnung.html

https://www.internetkurse-koeln.de/: „Contact Form 7: Kontaktformular Datenschutz zustimmen“

https://contactform7.com

Die Frage nach der Usability

Es gibt wichtige Aspekte zur Gestaltung einer Webseite. Denn nicht nur der Aspekt der Suchmaschinenoptimierung sollte bei der grundlegenden Konzeption in Betracht gezogen werden. Gerade auch der Aspekt der Gestaltung einer Webseite für den potentiell kaufenden Kunden steht im Vordergrund. Aber wann ist eine Seite für den Kunden gestaltet und nicht nur für mich selbst?

Die Brille des Kundenbetreuung

Will man wissen, wann eine Webseite, wie für den Kunden gemacht ist, dann sollte man sich die Brille des Kunden aufsetzen. Was wünscht sich der Kunde? Was erwartet der Kunde? Welches Wissen der Nutzung bringt der Kunde mit? Wie bringe ich den Kunden zum Ziel? Erhält der Kunde auf der Webseite die Dinge, die er haben möchte?

Diese Fragen sollten beantwortet werden, noch bevor eine Webseite im Internet veröffentlicht wird. Wie gut ist mein Angebot? Eigentlich eine der simpelsten Fragen, die für uns selbstverständlich sein sollte. Allerdings haben nicht wenige Seitenbetreiber auch heute noch ein Problem mit der Lösung solch einer Fragestellung. Veränderungen sind daher für so einige Seiten erstrebenswert.

Der Ursprung der Usability

Eines der wichtigsten Werke zur Usability von Websites stammt von Jacob Nielsen und ist richtungweisend für die Konzeption von Webseiten, damals wie heute. Will ein Website-Betreiber Erfolge verzeichnen, ist es anzuraten sich tiefere Gedanken zu machen und derartige Aspekte nicht zu ignorieren.

Das Thema an sich ist keineswegs neu, aber in der Zwischenzeit finden sich immer mehr Internet-Auftritte, deren Qualität von solch einem Standard abweicht.

Was will der User?

Die Frage ist durchaus nicht einfach zu beantworten. Hierfür muss tatsächlich die Rolle gewechselt werden. Von einem Moment auf den nächsten wird ein Konzepter vom Firmenmensch zu einem Kunden im Privathaushalt oder zu einem Geschäftsführer einer anderen Firma. Je nachdem, wo die Interessenten sitzen und wie die Zielgruppe aussieht, finden sich unterschiedliche Aspekte.

Vorangehend ist folglich eine Zielgruppenanalyse. Da solch eine Analyse auf Daten gestützt ist, ist es durchaus ratsam sich eine Hilfe heranzuziehen und dafür zu sorgen, dass die wichtigsten Frage nach der Bestimmung einer Webseite detailliert aufgearbeitet wird.