Umweltschutz ist nicht relevant?

Marketing und Werbung möchte jeder nutzen. Dabei haben wir in der letzten Zeit erfahren, dass die Klimaerwärmung zu einer Bedrohung werden könnte. Sollte die Gesellschaft ihr Verhalten insgesamt nicht ändern, ist dies der Beginn einer neuen „Heißzeit“, so die Medien.

Wissenschaftler aus einem Labor in Kalifornien haben nun bereits auch den Zusammenhang zwischen unserem Verbrauch und der Klimaerwärmung wissenschaftlich belegt. Und diese beginnt streng genommen jetzt oder vielmehr befinden wir uns darin.

Klimaerwärmung mit drastischen Auswirkungen

Auf deutschen Gewässern treiben auf Grund der Hitze viele Tonnen von erstickten Fischen. So mancher denkt, dass sich die Gewässer ohnehin erholen, doch werden die Temperaturen nun jedes Jahr kontinuierlich ansteigen. Das Ökosystem erholt sich hiervon nicht mehr. Viele Gewässer sind damit tot. Bäume verlieren seit dem frühen Sommer bereits Blätter, der Asphalt auf den Autobahnen wird weich und die Liste der Vorkommnisse ist an sich noch viel länger.

Blickt man genau auf die Entwicklungen in der Umwelt, dürfte man sein Auto nicht mehr starten. Nun haben wir aber Kinder oder wünschen unseren Nachfahren, dass sie dennoch in einer gesunden und normalen Welt aufwachsen. Wenn der Klimawandel nun vom Menschen verursacht wird, warum geschieht dann aber so wenig? Eine Frage, auf die man nur noch mit Kopfschütteln reagieren kann.

Office jetzt umweltfreundlich

Eine richtige Antwort wäre es, jetzt alle unnötigen Produkte aus dem Warenkorb zu verbannen und sich hin zu weniger giftigen und zerstörerischen Produkten zu orientieren. Informiert man sich einmal über die Sünden der großen Konzerne, so ist die Liste an sich lang. Wie kann Handel dann aber umweltfreundlich sein?

Ein Anfang könnte womöglich im eigenen Office getan werden. Ein umweltfreundliches Office ist sicherlich die richtige Antwort auf die aktuellen Entwicklungen. Es spart womöglich Kosten. Benötigt man die neue Kunststoffablage für den Schreibtisch oder darf diese auch aus einem umweltfreundlichen Material sein? Muss jede Information gedruckt werden und überhaupt, kann der Drucker auch mit Ökostrom laufen? Kohle-Strom ist definitiv ein Verursacher von CO2 und damit ein Klimakiller.

Innovative Marken und gesunde Produkte

Der Mensch sollte nicht wie im Computerspiel Lemminge in den Abgrund laufen. Bio-Produkte zu kaufen ist ohnehin gesünder. Monsanto muss ja laut Medienberichten einem Krebskranken einen hohen Schadensersatz zahlen. Also: Gifte im Essen sind schon einmal überhaupt nicht gesund.

Ein Bio-Handel aus regionaler Herkunft wäre weitaus wünschenswerter. Umweltfreundliche Mode? Ja, warum denn nicht? Das müssen keineswegs die Birkenstock sein. Junge Marken haben den Weg bereits geebnet. Warum also diese nicht fördern?

Informationen spielen eine wichtige Rolle

Wunderbar wäre es, wenn das Interesse am Klimaschutz steigen könnte. Umweltschutz ist zugleich auch Klimaschutz, das wissen wir. Der Verbraucher hat inzwischen so viel macht, dass Konzerne sich dem Kaufverhalten beugen.

Genau das sollte genutzt werden, um Verbesserungen anzustreben. Eine gewisse Informiertheit ist hierfür zunächst aber wichtig. Branchenwissen ist natürlich wichtig, doch was nützt dieses, wenn in wenigen Jahren schon kein Wasser mehr aus der Leitung käme?

DSGVO rund um den Newsletter

Alle haben ihn. Den Newsletter. Viele Leser/innen für wichtige Neuigkeiten sind einfach wichtig. Aus diesem Grund werden in Deutschland und auch im Rest der Welt fleißig Newsletter gestaltet. Der Newsletter selbst ist vergleichsweise einfach rechtssicher zu planen und zu schreiben. Allerdings gibt es seit 25. Mai 2018 so einige Tücken, was den Datenschutz betrifft. Viele Fragen sich vielleicht, weil sie jetzt auch einen Newsletter ins Leben rufen möchten, was zu beachten ist.

Wichtige Aspekte des Datenschutzes rund um den Newsletter

Die Gesetzgebung ist hierbei nicht statisch. Informationen veralten vielleicht auch wieder. Zunächst war es nach der neuen Datenschutzgrundverordnung so, dass die Webseite gesichert und die Daten strukturiert und nachvollziehbar aufgelistet sind. Natürlich werden nach einiger Zeit auch Änderungen vollzogen, sodass einige Feinheiten hinzukommen. Diese Punkte tragen zunächst grob eine Bedeutung:

  • ADV-Vertrag mit dem Newsletter-Anbieter

  • SSL-Verschlüsselung

  • Doppel-Opt-In

  • Information über die Handhabung des Datenschutzes

  • der Datenschutz in der Datenschutzerklärung der Webseite

  • Verfahrensverzeichnis.

Es sind also durchaus einige Punkte zu beachten. Einige dieser Punkte sind absolut verpflichtend. Fehlen sie, dann folgt womöglich eine Abmahnung. Es lohnt sich also, diese Punkte mit einzuarbeiten. Glücklicherweise gibt es inzwischen Vorlagen, die bezahlbar sind oder Hinweise zur Umsetzung.

Der Newsletter-Anbieter

Angenommen, der Newsletter wird nicht mit einem eigenen System geschickt, dann ist eine Zusammenarbeit mit einem Newsletter-Anbieter nötig. Inzwischen gibt es bei allen namhaften Anbietern verpflichtend einen ADV-Vertrag. Der Anbieter sollte unbedingt seine Server in Europa führen.

Die Daten sollten nicht in den USA liegen, da es dort andere Datenschutzgesetze gibt. Nötig ist dann ein ADV-Vertrag mit dem eigenen Newsletter-Anbieter. Diese gibt es fertig beim Anbieter auf einer seiner Seiten.

SSL-Verschlüsselung

Die Webseite, über die ein Newsletter bezogen wird, muss sicher sein. Aus diesem Grund ist inzwischen eine SSL-Verschlüsselung verpflichtend. Nur kann können Daten mithilfe eines Plugins (WordPress) mit gutem Gewissen erhoben werden.

Doppel-Opt-In

Immer noch gilt das Doppel-Opt-In. Es ist schon lange eine Pflicht in Europa. Der Nutzer erhält keinen Newsletter oder eine Werbung, wenn er sich nicht wirklich selbst angemeldet hat. Fremde Anmeldungen müssen ausgeschlossen werden. Das doppelte Opt-In bietet mehr Sicherheit hierfür. Zuerst erfolgt eine übliche Anmeldung für den Newsletter mit der Mail-Adresse oder es wurde eine Tick-Box markiert. Dann erfolgt eine weitere Einstimmung im genannten Postfach.

Sind diese zwei Schritte nicht geboten, wird es teuer für den Anbieter. Die zweite Zustimmung ist Pflicht. Und sie verhindert fremde Anmeldungen, die noch dazu nicht gewünscht sind. Dafür kann ein Einverständnis für zusätzliche Werbung mit untergejubelt werden.

Information über die Handhabung des Datenschutzes

Die Interessenten und Abonnenten haben ein Recht auf Informationen. Aus diesem Grund müssen sie darüber informiert werden, was denn mit den Daten alles geschieht. In der Datenschutzerklärung befinden sich bereits einige Informationen. Zusätzliche Informationen müssen sich unterhalb des Feldes befinden, über welches der Newsletter abonniert wird.

Am besten wird der Webseitenbesucher auf eine Landing Page geführt. Dort ist mehr Platz. Der Datenschutz in der Datenschutzerklärung der Webseite rundet das soweit ab. Fertige Texte für alle diese Inhalte zum Newsletter finden sich teils kostenfrei im Internet.

Verfahrensverzeichnis

Der Anbieter des Newsletters muss sehr genau verzeichnen, was vor sich geht. Ein Verzeichnis hierfür könnte sogar für Einzelpersonen Pflicht sein. Es ist sicherlich viel Aufwand, aber es bietet Sicherheit.

Wann kam es zum Opt-In und wann zum Opt-Out?

Wurde der Wunsch zum Löschen geäußert?

Sicherer ist es ganz bestimmt, wenn die Daten nach dem Opt-Out gleich gelöscht werden.

An sich sind sie dann nicht mehr nötig und der Kunde oder Interessent wird sich bei Bedarf wieder anmelden. Hilfreich ist außerdem die Suche nach stummen Datenleichen. Trotzdem darf die Frage gestellt werden, aus welchem Grund es zum Opt-Out kam. Das ist eine nützliche Information, um den Newsletter zu optimieren.

Fazit

Glücklicherweise kam es bislang nicht zu unerfüllbaren Forderungen. Alle Punkte sind recht gut zu erfüllen. Der Abonnent eines Newsletters wird sich wahrscheinlich auch kaum melden, um das Löschen zu verlangen. Und wenn, dann erfolgt diese Handlung mithilfe eines Newsletter-Anbieters auch weitgehend schnell und sicher.

Ohne Vollständigkeits-Garantie. Liebevoll zusammengetragen.

Kontaktformular nach DSGVO in WordPress?

Mancher Anbieter eines Kontaktformulars wird in den letzten Wochen gezittert haben. Glücklicherweise gibt es jetzt Lösungen, die einfach installiert werden können. Einige Lösungen kann ich wirklich ebenfalls empfehlen. Sie sind ohne Programmierkenntnisse praktikabel und gut verwendbar. Man muss zumindest kein absoluter Nerd sein, damit das Formular läuft. Jetzt möchte ich schrittweise zeigen, wie alle Nicht-Nerds ihr Kontaktformular wieder einbauen können.

Nötige Punkte oder Zutaten

Das Kontaktformular benötigt nun mehrere Bestandteile. Diese heißen

  • Rechtstext
  • SSL-Verschlüsselung der Webseite
  • Beispielsweise Contact Form 7
  • WP Mail SMTP.

Diese beiden Plugins können empfohlen werden, weil sie in der Handhabung bequem sind und zeitsparend eingebaut werden. Es gibt natürlich auch vergleichbare Plugins oder jemand baut sich das selbst. Hier ist es zunächst so erklärt.

Woher kommt der Rechtstext?

Ab sofort ist ein Rechtstext nötig, der unterhalb des Kontaktformulars eingesetzt wird. Dieser Rechtstext muss korrekt formuliert sein. Das ist aber auch relativ einfach, wenn ein Anbieter den Text zur Verfügung stellt. Eine Suche in Google kann helfen. In dem Text steht sozusagen,

  • welche Daten
  • für welchen Zweck
  • für welchen Zeitraum erhoben werden und
  • ein Widerrufsrecht zu jedem Zeitpunkt.

Innerhalb der gesetzlichen Fristen, so die DSGVO, kann ein Nutzer des Kontaktformulars verlangen, dass die Daten gelöscht werden. Jede Menge Mithilfe habe ich über den Premium-Account von eRecht24 erhalten. Rechtssichere Texte unterhalb des Kontaktformulars konnte ich mithilfe der Informationen dort einbauen. Das allein hilft für das Kontaktformular jedoch noch nicht. Was aber ist nötig, damit ein Kontaktformular funktioniert?

Eine Verschlüsselung

Die lokalen Daten rund um die Kundenadressen und Daten werden ganz klar mit einer 265-bit AES-Verschlüsselung versehen. Im Internet sieht es ähnlich aus. Ein SSL-Zertifikat für eine Webseite ist vergleichbar sicher. Solch ein Zertifikat bietet optimal der Host bereits an. Viele sind so nett und ermöglichen eine Aktivierung eines Zertifikats per One-Klick. Oder ein kostenfreies SSL-Zertifikat wird mithilfe des Host eingebunden. Es ist nötig, damit die Webseite sicher ist, wenn personenbezogene Daten geschickt werden.

Das sichere Formular selbst

Jetzt kommen wir zum frieeeemeligen Punkt des Kontaktformulars. Das ist zunächst für Neulinge auch nicht einfach. Ich bedanke mich an dieser Stelle auch ganz herzlich bei Internetkurse Köln, weil diese in ihrem Blog erklären, wie nach der DSGVO das Kontaktformular erweitert wird. Danke! Einen Link setze ich unterhalb des Textes. Contact Form 7 ist ein Plugin, welches in WordPress mit wenigen Handgriffen installiert ist.

Ist dieses nun bereits sicher und verschlüsselt oder sind Mails auch in den USA auf Servern gespeichert? Hierzu eine Erklärung von Contact Form 7 selbst. Contact Form 7 selbst erklärt in seinen Hilfeseiten hierzu ganz hilfreich, dass der Provider die Mail vom Hosting über WordPress versendet. Es werden wohl keine Daten in den USA gespeichert, mit Text und Mail.

Nach der Logik der DSGVO werden die Mails aber unbedingt verschlüsselt geschickt. Sie sollten keineswegs offen geschickt werden, da sonst wohl ähnlich der Postkarte ein Angreifer zugreifen kann. Also: SMTP ist ein Standard, der vorhanden sein muss. Das funktioniert bei WordPress glücklicherweise auch ganz ohne Programmierer. Das Plugin WP Mail SMTP sorgt laut Informationen auf Contact Form 7 für eine Verbindung mithilfe von SMTP. Hierfür ist eine Connection via Mail-Versand des Postfaches nötig. So speichert auch niemand in den USA die Mails, die vom Kontaktformular aus geschickt werden. Also schnell auch noch WP Mail SMTP installieren.

So geht es weiter

Sobald Contact Form 7 aktiviert ist, wird es über die „Einstellungen“ bei den Plugins bearbeitet. Kein zusätzlicher Navi-Punkt außerhalb soweit ich sehe. Das Contact Form 7 wird mithilfe eines Codes in [ ] eckigen Klammern bequem in den Editor für die Page von WordPress eingefügt, sobald es fertig ist.

Das Kontaktformular wird bearbeitet und beispielsweise eigene Mail-Adressen oder ein ReCaptcha eingebaut und vergleichbare Dinge. Sobald es für den Gebrauch gut ist, folgt das Einfügen des Rechtstextes für die DSGVO. Wichtig ist hierbei ein Verweis auf die eigene Datenschutzerklärung, die auf der Webseite bereits vorhanden ist. Zu dieser wird im Rechtstext verlinkt.

Hinzu kommt also der vorbereitete Text. Im Reiter Formular wird mit dieser eine Zustimmung vor dem Punkt „Senden“ eingefügt. Im Reiter „Zustimmung“ des Tools wird eine Tickbox mit Zustimmung erzeugt, die den Nutzer nicht einfach weiterklicken lassen soll. Das Formular kann aber trotzdem geschickt werden.

Deswegen muss im Reiter ganz oben „Zusätzliche Einstellungen“ ein Text hinzugefügt werden. Erklärt ist das im Blog von Internetkurse Köln und erfolgt einfach. Der einzufügende Text heißt „acceptance_as_validation:on“. Danach nur noch speichern und beinahe fertig. Hierdurch entsteht eine Tickbox mit dem nötigen Text. Der User muss die Tickbox anwählen und akzeptieren.

Dann wird WP Mail SMTP ausgefüllt. Hierfür in den bunten großen Boxen nicht php auswählen, sondern alternativ Googlemail beispielsweise oder das eigene SMTP. Die eigenen Daten werden hier eingetragen. Das ist auch noch gut realisierbar.

Damit ist das Kontaktformular an sich fertig. Es ist machbar. Man muss nur suchen. Ich hoffe, dass ich damit einigen Betreibern eines Kontaktformulars helfen konnte.

Quellen:

https://www.e-recht24.de/news/abmahnung/10651-abwarnung-kontaktformulare-einwilligung.html

https://www.e-recht24.de/news/abmahnung/10648-kontaktformular-verschluesselung-abmahnung.html

https://www.internetkurse-koeln.de/: „Contact Form 7: Kontaktformular Datenschutz zustimmen“

https://contactform7.com

Die Frage nach der Usability

Es gibt wichtige Aspekte zur Gestaltung einer Webseite. Denn nicht nur der Aspekt der Suchmaschinenoptimierung sollte bei der grundlegenden Konzeption in Betracht gezogen werden. Gerade auch der Aspekt der Gestaltung einer Webseite für den potentiell kaufenden Kunden steht im Vordergrund. Aber wann ist eine Seite für den Kunden gestaltet und nicht nur für mich selbst?

Die Brille des Kundenbetreuung

Will man wissen, wann eine Webseite, wie für den Kunden gemacht ist, dann sollte man sich die Brille des Kunden aufsetzen. Was wünscht sich der Kunde? Was erwartet der Kunde? Welches Wissen der Nutzung bringt der Kunde mit? Wie bringe ich den Kunden zum Ziel? Erhält der Kunde auf der Webseite die Dinge, die er haben möchte?

Diese Fragen sollten beantwortet werden, noch bevor eine Webseite im Internet veröffentlicht wird. Wie gut ist mein Angebot? Eigentlich eine der simpelsten Fragen, die für uns selbstverständlich sein sollte. Allerdings haben nicht wenige Seitenbetreiber auch heute noch ein Problem mit der Lösung solch einer Fragestellung. Veränderungen sind daher für so einige Seiten erstrebenswert.

Der Ursprung der Usability

Eines der wichtigsten Werke zur Usability von Websites stammt von Jacob Nielsen und ist richtungweisend für die Konzeption von Webseiten, damals wie heute. Will ein Website-Betreiber Erfolge verzeichnen, ist es anzuraten sich tiefere Gedanken zu machen und derartige Aspekte nicht zu ignorieren.

Das Thema an sich ist keineswegs neu, aber in der Zwischenzeit finden sich immer mehr Internet-Auftritte, deren Qualität von solch einem Standard abweicht.

Was will der User?

Die Frage ist durchaus nicht einfach zu beantworten. Hierfür muss tatsächlich die Rolle gewechselt werden. Von einem Moment auf den nächsten wird ein Konzepter vom Firmenmensch zu einem Kunden im Privathaushalt oder zu einem Geschäftsführer einer anderen Firma. Je nachdem, wo die Interessenten sitzen und wie die Zielgruppe aussieht, finden sich unterschiedliche Aspekte.

Vorangehend ist folglich eine Zielgruppenanalyse. Da solch eine Analyse auf Daten gestützt ist, ist es durchaus ratsam sich eine Hilfe heranzuziehen und dafür zu sorgen, dass die wichtigsten Frage nach der Bestimmung einer Webseite detailliert aufgearbeitet wird.